Das Katerchen lebt z.Z. mit seiner Mama und Geschwistern in einer Pflegestelle des Tierschutz Vereins.

Der arme kleine Kerl kam mit einem sogenannten Wasserkopf auf die Welt. Dieser genetische Defekt kann mittels OP aber gut in den Griff bekommen werden! Um die notwendige Feindiagnostik für die weiteren Behandlungsschritte finanzieren zu können, benötigt wir EURE Hilfe! Denn der Tierschutzverein Dresden e.V. kann die dafür benötigte Summe leider nicht allein stemmen! JEDER EURO HILFT!!!

Tierschutzverein Dresden e.V. Menschen für Tierrechte
Ostsächsische Sparkasse Dresden
IBAN: DE22 8505 0300 3120258945
BIC: OSDDDE81XXX
Betreff: Glubschi

Hier die Geschichte zu "Glubschi" und seiner Mama.

Ich möchte Sie heute um eine kleine oder gern auch größere Spende für unseren kleinen Glubschi bitten (die Namensgebung erfolgte durch unsere Kinder).

Seine Mutter ist eine dreijährige Britisch Kurzhaar Katze, die offenbar auch schon aus einer Vermehrerzucht stammte, mehr ist über sie nicht bekannt. Sie wurde einfach im schwangeren Zustand eines Sonntagnachmittag bei einem Tierarzt abgegeben, da sie „aggressiv“ sei und die Besitzerin sich nicht mehr zu helfen wisse. Die darauf erfolgte Untersuchung ergab nicht nur die Trächtigkeit, sondern auch eine bereits sich klinisch manifestierende HCM (Hypertrophe Kardiomyopathie, ein Herzleiden).

Der Tierarzt übergab sie im Anschluss dem Tierschutzverein Dresden, dem Katzenhaus Luga. Da eine Schwangerschaft und Geburt mit dieser Krankheit beträchtliche Risiken darstellen, landete sie schließlich in meiner Pflegestelle (ich arbeite als solche für das Katzenhaus Luga), da ich als langjährige Züchterin über umfangreiche Geburts- und Aufzuchtserfahrungen verfüge.

Die Eingewöhnung gestaltete sich schwierig, da Leila sich bei bestimmten Triggern (vor allem andere Katzen) wirklich als aggressiv zeigte und uns auch mehrere Male versuchte anzugreifen. Aber im Verlauf der letzten Trächtigkeitswochen fasste sie Vertrauen und wir meisterten die Geburt der drei Babys gemeinsam gut. Auch die Aufzucht der Kitten übernahm sie in vorbildlicher und liebevoller Art.

Die Babys sind nun sieben Wochen alt und erkunden ihre Umgebung und leider war dabei dann zu beobachten, das der kleine Kater nicht nur optisch auffälliger wurde, sondern auch in der motorischen und sonstigen Entwicklung leicht hinter seinen Schwestern zurückblieb. Der außergewöhnlich große und breite Kopf, die stark gewölbte Frontalpartie und die Augen ließen den Verdacht auf einen Hydrocephalus aufkommen, einen Wasserkopf, wie er zB als Folge genetischer Veränderung auftreten kann.

Unsere untersuchenden Tierärzte bestätigten den Verdacht, allerdings kann eine sichere Diagnostik derzeit nicht erfolgen, da dem Tierschutzverein die finanziellen Mittel fehlen. Es werden 600 Euro benötigt, um ein MRT unter Sedierung bzw. Narkose durchführen zu können. Sollte sich dabei die Verdachtsdiagnose Hydrocephalus bestätigen, gibt es verschiedene Therapieoptionen. Die medikamentösen sind leider meist nur temporär erfolgreich, eine dauerhafte Heilung oder eher Zustandsbesserung kann mit einer speziellen OP erfolgen, bei der ein sogenannter Shunt implantiert wird, welcher den Liquor ( das Hirnwasser) dauerhaft in den Bauchraum ableitet, verschiedene tierärztliche Einrichtungen ( hier beispielhaft eine Veröffentlichung der Uni Gießen) haben damit gute Erfahrungen sammeln können. Die Kosten für eine solche Op liegen dann bei ca. 1000 bis 2000 Euro, auch die kann der Verein aus eigener Kraft nicht bewältigen.

Ohne die Diagnostik und anschließende Therapie wird der Kleine in den nächsten Monaten unter den Folgen des immer weiter steigenden Hirndrucks anwachsende neurologische Schäden erleiden und auch daran sterben, die Prognose ohne Therapie ist tödlich.

Der kleine Glubschi ist ein lebensfrohes, anhängliches und schmusiges Katerchen, der seine Chance auf sein Leben mehr als verdient hat.

Bitte helft ihm.

Glubschi-3
Glubschi-1t
Glubschi-2
glubschi

Kater Glubschi Spendenuhr

es werden 600 € benötigt

600 € für eine tierärztliche Diagnostik